Die Ausstellung im Gärkeller der Brauerei Clemens Härle in Leutkirch widmet sich dem Thema „Paradies“.

Das kuratorische Konzept stellt die Frage nach der Vorstellung eines Paradieses in einen narrativen und

kommunikativen Zusammenhang mit der zeitgenössischen Kunst. Wie kann man ein Paradies beschreiben,

ist es diesseitig oder jenseitig, liegt es etwa vor uns und wir sehen es nicht, ist die Vorstellung eines Garten
Edens eine reine Utopie? Wer lebt in einem Paradies? Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang

Spiritualität? Welche Bildmetapher kreieren Gegenwartskünstler*innen? Da bei diesen Fragen und bei der

Suche nach dem Garten Eden immer auch eine sehr persönliche Interpretation und Wahrnehmung mitschwingt,

steht bei den 16 beteiligten internationalen Künstler*innen die Frage „privat versus öffentlich“ unter einem

neuen Vorzeichen im Raum und verlangt von ihnen eine ganz intime Öffnung hin zu Glaubensfragen und eine

künstlerische Intensität ihrer Perspektive auf unsere Welt.

Die Arbeiten beginnen mit den Besucherinnen und Besuchern zu kommunizieren und fordern diese auf,

ihre ganz persönlichen Vorstellungen und Fantasien eines Paradieses ebenso miteinzubringen. Die entstandenen

16 Kunstwerke, von Zeichnung über Skulptur, von Installation bis Video treten während der Ausstellung in den

16 Gärbottichen miteinander in Kontakt. 16 Paradiese gären, sie ziehen sich gegenseitig an oder polarisieren.

Sie zeigen sich sensibel oder expressiv. Laut oder ruhig, herausfordernd oder vermittelnd.

 

Gärkeller

 

Das Paradies

Die Ausstellung im Gärkeller der Brauerei Clemens Härle in Leutkirch widmet sich dem Thema „Paradies“.

Das kuratorische Konzept stellt die Frage nach der Vorstellung eines Paradieses in einen narrativen und

kommunikativen Zusammenhang mit der zeitgenössischen Kunst. Wie kann man ein Paradies beschreiben,

ist es diesseitig oder jenseitig, liegt es etwa vor uns und wir sehen es nicht, ist die Vorstellung eines Garten
Edens eine reine Utopie? Wer lebt in einem Paradies? Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang

Spiritualität? Welche Bildmetapher kreieren Gegenwartskünstler*innen? Da bei diesen Fragen und bei der

Suche nach dem Garten Eden immer auch eine sehr persönliche Interpretation und Wahrnehmung mitschwingt,

steht bei den 16 beteiligten internationalen Künstler*innen die Frage „privat versus öffentlich“ unter einem

neuen Vorzeichen im Raum und verlangt von ihnen eine ganz intime Öffnung hin zu Glaubensfragen und eine

künstlerische Intensität ihrer Perspektive auf unsere Welt.

Die Arbeiten beginnen mit den Besucherinnen und Besuchern zu kommunizieren und fordern diese auf,

ihre ganz persönlichen Vorstellungen und Fantasien eines Paradieses ebenso miteinzubringen. Die entstandenen

16 Kunstwerke, von Zeichnung über Skulptur, von Installation bis Video treten während der Ausstellung in den

16 Gärbottichen miteinander in Kontakt. 16 Paradiese gären, sie ziehen sich gegenseitig an oder polarisieren.

Sie zeigen sich sensibel oder expressiv. Laut oder ruhig, herausfordernd oder vermittelnd.

 

Gärkeller

 

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